Und zog dem Hirn die Korken aus den Locken…

Und zog dem Hirn die Korken aus den Locken…

Diese Stimme hat meine Kindheit mitbe-stimmt
wenn ich sie höre, weiß ich, was sich in mir besinnt…
Ich würd Russisch noch mal lernen
schon deshalb allein,
weil in ihr Vladimir Vyssotski singt…

Eure santuSandra, 19. Juli 2015, ca. 11.30 a.m…

z.B. ein eher unbekanntes Lied: ab 20.50 (kurze Einleitung) , Lied „Brände“ ab 22: 12 min, zu einem Film, der in der Ukraine spielt, 1920sJahre… Gefechte: wenn ich das mal übersetzen könnte… jetzt ist es einfach ein erfasst sein… eine Stelle fiel mir gerade ein, die vielleicht einen Eindruck gibt, es ist eine sprachliche Bandbreite und Verdichtung, wie sie Vyssotski oft anwendet, und da ich hier jetzt nur diese eine Zeile habe: (über den Wind)…:

und zog dem Hirn die Korken aus den Locken

und nun bin ich angesteckt, werd bald sitzen, was das Lied noch in mir weckt, so tast ich mich wieder an Deutsch heran, in dem ich grad nur wenig denken und verstehen kann…

18:09 min_ Vor dem bekannten Lied „Ich mag es nicht, wenn…“ erzählt er, wie diesem Lied das Leben verlängert wurde… in seinem letzten Konzert…